Die Hochzeit von Manolya und Philipp war ein wundervolles und intimes Juwel. Es braucht kein Schloss und keine Kathedrale, kein riesengroßes Hotel und keine 150 Gäste , wenn man seine liebsten Freunde, die Familie und den perfekten Partner bei sich hat. Es war sehr früh, als Philipp den Tag im Haus seines Vaters begann, gerade mal 7:30 Uhr, als ich bei im vor der Tür stand. Eine große Tasse Kaffee musste jeder schlürfen, um richtig wach zu werden. Alle außer mir, denn ich kann dem bitteren Heißgetränk einfach nichts abgewinnen. Für diesen Fall habe ich immer eine Premium-Cola dabei, die mir sogar am frühen Morgen schmeckt. Zeitgleich war auch schon das Styling von Manloya, ihrer Schwester und Mama durch Femke Schuh in vollem Gange. Am Ende des getting ready kümmerte sich Femke auch noch mit stoischer Ruhe und viel Geschick darum, den Haarkranz, der leider viel zu groß geliefert wurde, zu verkleinern. Eine Gartenschere gehörte bis dahin wohl eher nicht zu ihrer Ausrüstung als Visagistin. Der Grund warum die beiden sich schon in “Allerherrgotsfrühe” ganz fein machten, war ihr 11 Uhr 30 Termin im Standesamt. Und so ging es direkt weiter nach Eppendorf, wo Philipp schon mit den Gästen auf Manolya wartete, die von ihrem Bruder und ihrem Vater gebracht wurde. Im Anschluss an die Trauung und die Gratulation fuhren alle in ein syrisches Restaurant, wo es die leckersten Mezze und Falafeln gab, die ich je gegessen habe. Pünktlich zum perfekten Licht sind wir dann an den Elbstrand gefahren, während die Gäste noch eine kleine Stadtrundfahrt in einem coolen US-Schulbus genossen haben. Nach dem Shooting haben uns die Gäste eingesammelt und zusammen ging es zur Barkasse, auf der wir entspannt in den Sonnenuntergang schipperten. Später wurde auf dem Schiff auch getanzt und gefeiert und ich wurde mit einer ganz besonderen Atmosphäre beschenkt: auf der einen Seite die Hamburger Skyline, auf der anderen Seite der beleuchtete Hafen und auf der kleinen Barkasse tanzen und feiern zwei Verliebte mit all ihren Herzensmenschen. Das Boot schaukelte über die Wellen, die letzten Möven flogen über das Boot, vom Hafen herüber erklang das Rumpeln der Container und aus den Boxen der Barkasse die Musik. Es gibt wohl keinen hamburgerischen Ort, um seine Liebe und das Leben zu feiern. Und am Ende haben alle die schöne Feier im Haus des Vaters, mit ein paar Drinks und leckerem türkischen Essen ausklingen lassen. Manolya und Philipp haben wirklich alles richtig gemacht und diesen Tag zu etwas ganz Besonderem und Intimen gemacht.

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